Jorn Ebner

Mobiles Aktionsfeld

Das Projekt ist performativ, visuell, absurd-humorvoll, architektonisch, fordert soziale Interaktion und Kontakt. Es besteht aus drei Komponenten:

  1. einem modularen System aus Objekten für Aktionen
  2. Aktionen im Stadtraum der Marzahner Promenade selbst
  3. der Einbindung von Anwohnern in die Aktionen

Der Stadtraum wird durch diskrete, aber visuell auffällige Aktionen im Alltagsleben aktiviert. Am 25. September 2012 gestaltet der in Bremerhaven geborene Künstler Jorn Ebner Farbfelder, faltet sie und befestigt sie am Körper. So durchwandert er den gesamten Raum der Marzahner Promenade. Am 27. September 2012 baut er die Objekte als mobile Substruktur auf. Mit dieser Struktur wird wieder der Promenadenraum durchwandert. Als Hilfsmittel für das Vorwärtskommen dient eine Art Krocketspiel. Am Samstag, dem 29. September 2012 organisiert Jorn Ebner von 12.00 bis 16.00 Uhr eine soziale Performance: Diesmal werden die Objekte am Platz an der Marzahner Promenade 45 als Parcours aufgebaut. Darin findet ein Objekterennen statt, zum Beispiel für ferngesteuerte Autos.

  • Ein Mensch sitzt auf einer Parkbank. Er trägt einen orangen Kasten auf dem Kopf. Ihm gegenüber steht ein oranger BSR-Papierkorb.
  • Ein Mensch mit einem orangen Kasten auf dem Kopf, hat diesen Kasten aufgeklappt, schaut heraus und unterhält sich mit einem Passanten.
  • Der Künstler Jorn Ebener sitzt mit Kindern auf den Wegen der Promenade und baut Elektromobile.
  • Ein Mensch mit einem orangen Kasten auf dem Kopf läuft allein auf das Marzahner Freizeitforum zu.